Der Kreislauf des Lebens

„Alles hat seine Zeit. Was kommt, das geht auch wieder von uns – auch wenn es manchmal sehr weh tut. Manchmal braucht man Hilfe dabei oder muss erst lernen loszulassen:“Meist freuen wir uns, wenn wir etwas bekommen. Und wir sind traurig, wenn wir etwas hergeben, loslassen müssen.

Aber das gehört zum Leben dazu. Was geboren wird muss wieder sterben, das ist der ewige Kreislauf des Lebens. So selbstverständlich das auch klingt, wenn es uns nicht selbst betrifft, so unsagbar schwer mag es manchen fallen, die selbst in der Situation sind.

Es gibt viele Momente, in denen wir loslassen müssen: Wenn unsere Kinder größer und selbständig werden, wenn eine Beziehung endet, aber auch wenn geliebte Menschen von uns gehen, weil ihre Zeit (manchmal völlig unerwartet und zu früh) gekommen ist.

Seelenplan

Loslassen ist Teil unseres  Seelenplanes. Wir müssen oft gewisse Dinge oder Menschen einfach loslassen, um Erfahrungen sammeln zu können. Der Seelenplan, den wir uns ausgesucht haben ist heilig und unabdingbar. Das heißt wir werden genau jene Erfahrungen machen, die für uns vorgesehen sind – unabhängig davon, ob wir die Dinge oder Menschen aus Angst festhalten wollen oder nicht. Schon aus diesem Grund ist es besser, Situationen zu akzeptieren und anzunehmen, die man ohnehin nicht ändern kann.

Leid als Motor zur Weiterentwicklung

So schmerzhaft es ist: Leid dient auch als Motor zur Weiterentwicklung. Oft gehen Menschen gestärkt aus einem Loslassprozess hervor, finden ihren Weg zu innerer Gelassenheit und können auf ihrem Lebensweg neue, bessere Erfahrungen machen, nachdem sie diese Herausforderung bewältigt haben.

Auf dem Weg durch diesen Prozess braucht man manchmal Hilfe. Ich möchte Euch die Stütze sein, die Euch auf dem Weg zur Weiterentwicklung unterstützt. Gemeinsam schaffen wir die Grundlage, auf der Ihr neue Erfahrungen machen könnt. Und ich gebe Euch die Werkzeuge mit, die Euch in künftigen Loslass-Situationen helfen können.

Wenn auch Ihr Hilfe beim Loslassen braucht, kontaktiert mich einfach – telefonisch, per Mail oder mit Facebook-Nachricht. Gemeinsam schaffen wir das!